Geschichte der Bibliothek
Der Eisenbahnwaggon
Der alte Eisenbahnwaggon in der Heinrichstraße
Frau Groß bei der Arbeit
In den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde die Kinderchirurgie auf das LKH-Gelände verlegt (Bezirk Leonhard, Auenbruggerplatz). Ein Jahr kämpfte die Büchertante dafür, den Eisenbahnwaggon an den neuen Standort zu übersiedeln. Finanzielle Mittel für die Übersiedlung, ein geeigneter Platz in der Nähe des Kinderkrankenhauses, Regale und vieles mehr mussten aufgebracht werden. Die Hartnäckigkeit hatte Erfolg und 1993 konnte schließlich der Eisenbahnwaggon gegenüber der Kinderchirurgie aufgestellt werden. Bald darauf wurde auch ein kleiner Spielplatz rund um den Waggon errichtet.
Der neue Eisenbahnwaggon
Der neue Eisenbahnwaggon mit Spielplatz
Vom Eisenbahnwaggon zur Lesehöhle
2008 wurde auf dem Gelände, auf dem sich der Eisenbahnwaggon und der Spielplatz befanden, die neue Blutbank gebaut, der Waggon und der Spielplatz mussten also beide weichen. Da die Bibliothek aber von allen als ein wichtiger Bestandteil des Landeskrankenhauses angesehen wurde und niemand darauf verzichten wollte, bezog die Bibliothek, die fortan den Namen "Lesehöhle" trug, das Erdgeschoß in der 2008 neu gebauten Bärenburg (Kindersicherheitshaus).
Ein 45 m² großer Raum stand nun den Lesern und Leserinnen zur Verfügung.
2014 wurde durch die hintere Wand der Lesehöhle durchgebrochen und ein weiterer Raum angegliedert. Dieser erlaubt fortan auch das Anbieten von Erwachsenenliteratur: